StartseiteMitteilungImpressum
Unbenannte Seite
Unbenannte Seite
Herzlich Willkommen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

herzlich willkommen auf meiner Internetseite.

Am 25. Mai 2014 wurde ich für den Wahlbezirk Baumschulviertel/Südstadt in den Rat der Stadt Bonn gewählt. Ich bin Diplom-Ingenieurin und ausgewiesene Verkehrsexpertin mit langjähriger Erfahrung in der Wirtschaft, in der Verwaltung und der Politik. Ich bin in der Südstadt aufgewachsen und wohne dort seit vielen Jahren. Es ist mir ein großes Anliegen, die Interessen des Ortsverbandes Baumschulviertel/Südstadt an vorderster Front im Rat zu vertreten.

Auf dieser Seite finden Sie Informationen über meine Person, meinen beruflichen Werdegang sowie über meine Ziele. Ich habe am kommunalpolitischen Programm der CDU mitgearbeitet und mich bereits vor der Kommunalwahl für die Anliegen der Bürger eingesetzt.

Bitte teilen Sie mir Ihre Wünsche oder auch Bedenken mit, damit ich diese in meine politische Arbeit einbeziehen kann. Ich suche den engen Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern und empfinde jedes Gespräch als eine Bereicherung.

Ich werde Ihre Interessen engagiert und gerne im Bonner Stadtrat vertreten.
Wenn Sie mich sprechen möchten, rufen Sie mich an oder kommen Sie zu unserem Bürgertreff an jedem 2. Dienstag im Monat in der Kupferklause vom Hotel Bristol. Sollten Sie mich bei einem Anruf nicht erreichen, hinterlassen Sie eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter oder Ihre Telefonnummer. Ich rufe zurück.

Henriette Reinsberg
Stadtverordnete für Baumschulviertel | Südstadt


Aktuelles:
Aus CDU-Stadtratsfraktion:
Meilenstein in der Stadtentwicklung beschlossen
13.02.2020
Luftbild Bundesviertel Bonn, Copyright: Francoise Perz
Bild vergrößert Luftbild Bundesviertel Bonn, Copyright: Francoise Perz
Der von der CDU-Ratsfraktion initiierte Rahmenplan zum Bundesviertel wurde in der Sitzung des Planungsausschusses am 12. Februar 2020 beschlossen.
CDU-Planungssprecher Bert Moll bezeichnete den Beschluss als Meilenstein in der städtebaulichen Fortentwicklung der Stadt Bonn. Mit dem Rahmenplan wurde eine wichtige Leitlinie festgeschrieben, die angibt, wie in den nächsten zwei Jahrzehnten im Bundesviertel geplant werden soll.

Diese Leitlinie ersetzt, so Moll, nicht die im Einzelfall durchzuführende Bebauungsplanung. Die Beschlussfassung gibt auch Antwort auf die Frage, wo überhaupt in Bonn noch Hochhäuser entstehen sollen.

Die von der CDU-Fraktion in einem Änderungsantrag gemeinsam mit der Koalition geforderte Bürgerinformationsveranstaltung hat am 5. Februar 2020 stattgefunden. In der Sitzung des Planungsausschusses stellte das von der Verwaltung beauftragte Ingenieurbüro VSU auch das großräumige Verkehrskonzept vor, das dringend parallel zu den Planungen im Bundesviertel umzusetzen ist, um die Bonner Straßen nicht zusätzlich mit Kfz- Verkehr zu belasten. Dies ist nach Auffassung von der verkehrspolitischen Sprecherin der CDU-Fraktion Henriette Reinsberg wichtige Voraussetzung.

Die Koalition fordert mit dem Beschluss, mehr Wohnungsbau im Bundesviertel als bisher vorzusehen. Um Verkehrswege zu vermeiden, strebt die CDU an, den Bau von Gewerbe und von Wohnungen im Bundesviertel so zu verzahnen, dass Beschäftigen im unmittelbaren Umfeld Wohnungen angeboten werden können.

Aus CDU-Stadtratsfraktion:
Eigentümer des Kurfürstenkarrees droht Enteignung
13.02.2020
Bild vergrößert
Die Diskussion um die Entwicklung des Kurfürstenkarrees in der Bonner Altstadt droht für den Eigentümer des Geländes der ehemaligen Kurfürstenbrauerei zu einem Debakel zu werden. Gegen die Stimmen der CDU und der FDP haben eine knappe Mehrheit der SPD, Grünen, Linken gestern im Planungsausschuss die Einleitung einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme beschlossen, die nach dem Baugesetzbuch sogar in einer Enteignung enden könnte.

Dies ist ein verheerendes Signal für die Stadt Bonn als Wirtschaftsstandort, wenn Investoren mit einer möglichen Enteignung gedroht wird, nur weil sie nicht alles machen, was Politiker wollen. Und das, obwohl der Eigentümer bereits begonnen hat, dem Wunsch nach Schaffung von Wohnraum auf dem teilweise unbebauten Areal zwischen Bornheimer Straße und Franzstraße Rechnung zu tragen. Er hat ein altes Gebäude bereits abgerissen und will dort Wohnungen bauen. Weitere Wohnbaumaßnahmen sind bislang wegen des Denkmalschutzes nicht bewilligt worden. Das zeigt, dass der Eigentümer guten Willens ist und eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme mit Zwangsmitteln nicht angemessen ist, kritisiert der Planungssprecher der CDU Ratsfraktion, Bert Moll.



In diesem Zusammenhang weist die CDU-Stadtverordnete Henriette Reinsberg, Mitglied des Planungsausschusses, darauf hin, dass der Beschluss auch gegen die Stellungnahme der Verwaltung gerichtet sei: Diese weist darauf hin, dass das Vorliegen der rechtlichen Voraussetzungen zur Durchführung einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme zweifelhaft sei. Wegen der relativ geringen Größe des Bereichs dürfte ihm keine besondere Bedeutung für die städtebauliche Ordnung der Gemeinde im Sinne des § 165 Abs. 2 BauGB zukommen. Vom Gesetzgeber sei für solche Fälle lediglich die Einführung einer sogenannten Innenentwicklungsmaßnahme im Baugesetzbuch vorgesehen.

Auf jeden Fall ist es für die CDU nicht hinnehmbar, dass mit dem Eigentümer vor der politischen Beschlussfassung nicht gesprochen wird und seine Pläne für weitere Wohnungen und für eine mögliche Erweiterung seines Betriebes durch Bebauung auf dem Gelände und den damit verbundenen Arbeitsplätzen nicht einbezogen werden, so die CDU Politiker.

Aus CDU-Stadtratsfraktion:
Test zum erweiterten Cityring beendet – Hauptbahnhof nicht mehr anfahrbar
07.02.2020
Bild vergrößert
Die CDU konnte im Rat durchsetzen, dass der Test zum erweiterten Cityring, wie den Bürger*innen und Bürgern zugesagt, zum 31.03.2020 beendet wird. Die Veränderungen auf der Kaiserstraße bleiben beibehalten, da sich die Verbesserungen für den Radverkehr und für den ÖPNV bewährt haben. Die von den Grünen gewollte Schleife entfällt, das bedeutet das Rechtsfahrgebot an der Einmündung der Nassestraße zur Kaiserstraße wurde gegen die Stimmen der Grünen aufgehoben.

Besonders freut die CDU, dass mit der Beendigung des Tests die Fritz-Tilmann-Straße nicht mehr Bestandteil des Cityrings ist.

Gegen die Stimmen der CDU wurde allerdings beschlossen, sie nicht wieder von der Kaiserstraße in Richtung Lennéstraße zu öffnen.

Gegen die Stimmen der CDU konnten SPD und Grüne auch ein Linksfahrgebot von der Wesselstraße in die Maximilianstraße durchsetzen, so dass man den Hauptbahnhof weder von der Kaiserstraße noch von der Rathausgasse anfahren kann.

Der Cityring, für deren Erhalt sich die CDU immer eingesetzt hat, ist damit gekappt.

Gegen die CDU soll auch das Rechtsfahrverbot in die Rathausgasse am Belderberg von Norden kommend beibehalten werden , um zwischen der Einmündung der Straße Am Neutor bis zum Belderberg eine Route für den Radverkehr in Richtung Rhein zu öffnen. Dies soll zunächst nur bis zum 18.06.2020 erfolgen. Dann wird darüber neu entschieden. Die Sperrung der Stockenstraße bleibt bis dahin vorläufig erhalten. Ebenso bleibt die Franziskanerstraße Einbahnstraße Richtung Belderberg. Die Erreichbarkeit der Stadt wird damit erheblich beeinträchtigt. Auf das Auto angewiesene behinderte Patienten können sich nicht mehr zum Arztbesuch zu den Kaiserpassagen bringen lassen. Busse, die jetzt mit dem Fahrradverkehr und dem MIV auf der stadtwärts gelegen Fahrspur gemeinsam fahren müssen, werden erhebliche Verspätungen in Kauf nehmen müssen, zumal wenn ein Lieferfahrzeug die Fahrspur versperrt, denn Überholen dürfte praktisch nicht möglich sein.

Die Autofahrer, die noch durch die Rathausgasse/die Straße Am Hof und die Wesselstraße fahren dürfen (Anlieger, Lieferverkehr und die aus der Marktgarage ausfahrenden Autos), werden zukünftig an der Abfahrt zur Straße Am Neutor nur noch nach links abbiegen dürfen. Der Stau auf den Straßen, Am Neutor, „Am Hofgarten“ , im östlichen Teil der Fritz-Tillmann-Straße und auf der Adenauerallee vor dem Koblenzer Tor ist in hochfrequentierten Zeiten wieder vorprogrammiert. Dies haben Grüne, SPD und Linke zu verantworten.

Vollkommen unverständlich ist der CDU, warum die Mehrheit des Rates, auch der Grüne-Koalitionspartner, dem Vorschlag der CDU zu einer städtebaulichen Umgestaltung und Aufwertung der Rathausgasse bis zum ZOB sowie der Stockenstraße und der Straße Am Neutor nicht gefolgt sind. Schließlich war dies immer der Grund, der den Bürgerinnen und Bürgern für den Test zum erweiterten Cityring genannt wurde. Hier wurde eine große Chance vertan. Die CDU konnte aber die Prüfung eines Radweges auf der anderen Seite des Universitätsgebäudes auf dem Regina Pacis-Weg durchsetzen, der ein von Autos und ÖPNV ungestörtes Radfahren erlaubt.

Aus CDU-Stadtratsfraktion:
Regionale Zusammenarbeit und Verkehr
06.02.2020
Jamaika-Koalition
FrauenUnion Bonn

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner